1999

1999 wird durch die Fa. Wendt & Kühn die neue Sommervariante der Freilandspieldose eingeweiht.

1992

Seit 1992 besteht in Grünhainichen nur noch eine Grundschule.

1990

Nach der Wende werden ab 1990 viele Betriebe wieder reprivatisiert.

1979

Die Spieldose  wird mit weihnachtlichen Figuren zum ersten mal angeschoben.

1970

In den Jahren 1970 bis 1972 werden die letzten privaten Spielwarenhersteller und kunstgewerblichen Betriebe verstaatlicht.

1954

1954 erfolgt die Schließung der Spielwarenfach- und Gewerbeschule.

1937

Die Madonna mit dem Engelberg von Grete Wendt erhält auf der Weltausstellung 1937 in Paris einen Grand Prix und eine Goldmedaille.

1926

Das Freibad wird 1926 errichtet.

1907

Das Rathaus wird 1907 errichtet.

1900

Um 1900 sind sieben Spielwarenbetriebe und über 1000 Hausindustrielle im Ort tätig.

1888

Durch den Spielwaren Verleger Oswald Wagner wird 1888 eine Stiftung zur Hilf für unschuldig in Not Geratene eingerichtet.

1881

Am 1. August 1881 beginnt die Papierfabrik Siegel & Hasse ihre Produktion.

1879

Im Jahr 1879 wird durch die sächsischen Regierung eine Staatliche Spielwaren- und Gewerbeschule eingerichtet.

1875

Am 24. Mai 1875 erfolgt der Anschluss ans Bahnnetz. Die Freiwillige Feuerwehr wird am 13. Juni 1875 gegründet.

1850

Die Kirche wird am 14. Oktober 1850 eingeweiht.

1848

1848 wird Grünhainichen eigenständige Parochie und Borstendorf wird Filialkirche.

1787

Das erste Schulgebäude wird 1787 erbaut; im gleichen Jahr wird der erste Arzt im Ort tätig. Die Holzwarenherstellung nimmt in dieser Zeit immer mehr Aufschwung, in den 70 Häusern des Ortes sind nur noch 18 Bauern ansässig.

1750

Um 1750 wird eine steinerne Brücke über die Flöha gebaut.

1711

1711 wird der erste Lehrer erwähnt.

1650

Bereits um 1650 werden Tischler, Kästelmacher, Brettschneider, Geigenmacher, Trommelmacher und Röhrbohrer genannt. Die Spanziehmühle wird in diesem Jahr ebenfalls erstmals erwähnt. Durch die Handwerker und Händler des Ortes werden in der Folgezeit die Waren auf Messen in Frankfurt (Oder), Lüneburg, Dresden, Leipzig und Braunschweig angeboten. Der Ort wird „Klein-Leipzig“ genannt.

1579

Der Löffelmacher hanse Oehmen wird 1579 im Kirchenbuch erwähnt. Es ist der wahrscheinlich älteste Nachweis von Holzwarenherstellung im Erzgebirge.

1539

Mit der Reformation 1539 kommt der Ort zur Parochie Waldkirchen. Der Ort war Amtsdorf des Amtes Augustusburg (vormals Schellenberg).

1349

Grünhainichen wird 1349 im Lehnbuch Friedrich III. des Strengen zum ersten Mal urkundlich als „Heinchin“ erwähnt.

Quelle: wikipedia