Um das Jahr 1870 herum ließ Julius Liedloff – Besitzer der umliegenden Waldgebiete und der Baumwollspinnerrei – diesen Turm als Vergnügungsstätte errichten. Diese bekam den Namen „Goldene Höhe“. Im Volksmund wird der Turm jedoch Fuchsturm genannt.
Schon der Wanderweg zum Fuchsturm ist hübsch gemacht. Da gibt es viele Tafeln, die dem Besucher die einheimische Flora und Fauna erklären und sogar ein Gehege mit zutraulichem Dammwild. Viele Bänke sorgen für Erholung auf dem etwa einen Kilometer langen Weg. Schließlich am Turm angekommen, kann der Wanderer einen Ausblick auf die gegenüberliegenden Höhen genießen und an hölzernen Tischen und Bänken sich bei einem Picknick stärken.