Wegezoll-Ölhandlung-Werkzeuge

weitere Materialien zur Einnahme / Ölhandlung / Metallwaren Muth:

Ein Beispiel über die Erhebung des Chausseegeldes und Wegegeldes von 1858 in Obermehler in Thüringen (Fotografiert mit Genehmigung im Heimat,- und Technikmuseum Mehler in Thüringen)

Artikel zum Wegfall des Brückengeldes

Die ehemalige Einnahme – das erste Haus auf der rechten Bildseite. Das Foto muss vor 1922 entstanden sein, denn das Fabrikgebäude von Emil Kluge steht noch nicht

Das Anwesen von Emil Kluge mit integrierter ehemaliger Einnahme als Wohnhaus

Die Ölhandlung von Emil Kluge – später von Ing. Siegfried Muth genutzt

Visitenkarte Emil Kluge

Hier nahm die Firma von Siegfried Muth ihren Anfang – August-Bebel-Straße 54

Ab 01.12.1948 wurde das komplette Erdgeschoss der August-Bebel-Straße 56 dazu gemietet

Der Firmeninhaber Ing. Siegfried Muth mit Meister Herbert Heydenreich

Gruppenfoto der Belegschaft 1952.

Bildmitte Ing. Siegfried Muth, vordere Reihe 2.v.re. Meister Walther Gläser (wohnte Ortslistennummer 1G-heute August-Bebel-Straße 57)

Anfangs musste das Betriebsessen mit dem Handwagen geholt werden, später stand ein Pferdegeschirr zur Verfügung, bevor dann ein eigenes Auto angeschafft wurde.

Anfangs Transport schwerer Werkzeugkisten ohne maschinelle Hilfe

Produktionsberatung: rechts Hartmut Fritsch (wohnte Ortslistenummer 5 – heute August-Bebel-Straße 46)

Polieren der Glättkellen

Polieren der Tapeziermesserklingen

Sägenschärfen von Hand von 1951 – 1955. 3 Beschäftigte fertigten 150 Stück am Tag

Frauen arbeiteten genauso in der Produktion

Der Arbeiter Walter Gläser bei Verladearbeiten – Einmannbedienung am Hebezug, der Einbau erfolgte 1961

 

Am Standort „Am Berg 5“:

Später bezog man das Gebäude „Am Berg 5“ als Betrieb 1 ab 01.08.1964 (vom damaligen Rat der Gemeinde gepachtet)

Ehemaliges Firmenschild an der Fabrik

 

Tauchlackieren von Rohrbügelsägen – auf einem Gitter wurden die Sägen mit der Hand in die Nitrofarbe getaucht und dann zum Trocknen aufgehangen. Ein heute undenkbarer Prozeß ohne Mundschutz, Handschuhe und Absaugvorrichtung.

Montieren der Sägeblätter mit pneumatischem Pinolenzylinder in die Bügel – Uhlemann „Traudl“ am Arbeitsplatz (wohnte unterhalb des Mühl-Gutes)

Brigadier (Meister) Manfred Hausmann bei der Qualitätsüberprüfung der Sägeblätter. Er arbeitete von 1964-1986 bei Muth.

Bügelsägenproduktion 1955: 11.200 Stück von Ing. Siegfried Muth GmbH

Bügelsägenproduktion

Verpacken der Rohrbügelsägen durch Franz Gebert (wohnte als Mieter in der Ortstslistennummer 87 -heute Seitenweg 2)

Drehmaschine

Beschicken des Anlass-Ofens 16kW

Schleifen von Taschenmesserklingen 1959

Montieren der Taschenmesser

Mittagspause

Montageraum im Betrieb 2 (ehemalige Ölmühle) oder Am Berg 5

Annonce von 1963

Messestand auf der Leipziger Messe

Musterwerkzeuge

Halbautomat zum Schleifen der Spachtelblätter – Tagesleistung zweischichtig 1967 – 1.500 Stück

Härten der Spachtelblätter am elektrischen Glühofen mit Wasserbad durch Hartmut Fritsch

Ein Werbeheft der Ing. Siegfried Muth KG

 

Firmenloge der Siegfried Muth GmbH

das Fabrikgebäude

das Gebäude kurz vor dem Abriss

2007 erfolgte der Abriss